Was sind Ihre Hobbys?
Ich spiele sehr gerne E-Gitarre, am liebsten Rock. Auch höre ich gerne Musik, besonders auf Schallplatten und ganz besonders aus den 80er- und 90er-Jahren. Ich spiele gerne Tennis und in ruhigen Momenten lese ich oder gehe mit Freund:innen ins Café.
Wie viele und welche Sprachen sprechen Sie?
Ich spreche Deutsch, Französisch und auch Englisch. Ich habe auch mal Spanisch gelernt, aber zu sagen, dass ich das wirklich noch spreche, wäre etwas übertrieben…
Auf welche Fächer hätten Sie als Schüler:in am besten verzichten können und welche vermissen Sie noch?
Das hat sich sehr oft geändert…je nach meiner aktuellen Laune 😉 Sprachen mochte ich schon immer gerne. Französisch habe ich vor allem in der Oberstufe richtig lieben gelernt. Ich vermisse meinen Englischunterricht aus der Oberstufe. Englisch war sehr lange mein Lieblingsfach und der Unterricht in der Oberstufe richtig toll.
Was für ein:e Schüler:in waren Sie damals (Klassenclown, Besserwisser, Sportskanone,…)?
Ich war schon ein sehr disziplinierter und vor allem ehrgeiziger Schüler, aber meine Freizeit und vor allem mein Sport waren mir auch wichtig.
Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer:in zu werden und wann haben Sie sich dazu entschieden?
Vor allem die Abwechslung, kein Tag ist wie der andere und morgens weiß man eigentlich nie, was einen erwartet und mit welchen Herausforderungen man konfrontiert wird. Ich mag es auch sehr, jeden Tag mit so vielen verschiedenen Menschen zu kommunizieren, kreativ zu sein und mit den Schüler:innen lachen zu können. Dank meiner Fächer kann ich außerdem viele aktuelle Themen aufgreifen, das gefällt mir gut und sorgt dafür, dass es auch inhaltlich nie zu gleich bleibt. Wann genau ich mich entschieden habe, Lehrkraft zu werden, kann ich gar nicht mehr genau sagen.
Was war Ihr Traumberuf als Kind?
Das weiß ich gar nicht mehr so genau, als Jugendlicher war es aber definitiv, der nächste Rockstar zu werden und als Gitarrist mit einer Band durchzustarten.
Was war Ihr erster Gedanke, als Sie das Kippenberg-Gymnasium betreten haben?
Ich hatte sofort das Gefühl, dass eine sehr offene und vielfältige Schulkultur gelebt wird. Das mochte und mag ich sehr. Ich fühle mich geschätzt und willkommen.
Welche Fächer unterrichten Sie?
Französisch und Deutsch
Was ist das schwierigste daran Lehrer:in zu sein?
Sich selber freie Momente zu nehmen und auch mal nicht an die Schule zu denken 😉
Zur Schule komme ich…
mit dem Rad, mit der Bahn oder (wenn ich viel frische Luft brauche) zu Fuß.
In der Mittagspause…
esse ich etwas und/oder unterhalte mich mit Kolleg:innen.
Das Schlimmste an Schule ist…
wenn man morgens am Kopierer schon unerwarteten Herausforderungen begegnet.
Wenn ich ein Tier wäre…
wäre ich eine freundliche Katze.
Beschreiben Sie sich in maximal drei Emojis.
🎸😌🌊