Teil 1: der Anfang

Die Geschichte des Kippenberg-Gymnasiums, beginnt natürlich mit seiner Gründung. Die erfolgte Von dem Mann August Kippenberg im Jahr 1859. Sie entstand in der Pelzerstrasse, später „am Wall.“

Teil 2: die Konzession

Eine weitere Besonderheit des alten Kippenberg-Gymnasiums (vor allem für die männlichen Schüler) war, dass es eine Mädchenschule war. 1872 erhielt sie sogar eine Konzession (eine behördliche Genehmigung) als höhere Mädchenschule geleitet von August und Johanne Kippenberg.

Teil 3: der Übergang

Nach dem Tod von August Kippenberg (1889) übernahm seine Frau Johanne Kippenberg für 15 jahre, gefolgt von Sohn Herrmann August Kippenberg, 1904.

Teil 4: die Verstaatlichung

Aufgrund wissenschafllicher Not nach dem Ersten Weltkrieg, verlor die Schule 1922 den Privatstatus und wurde zum staatlichen Gymnasium.

Teil 5: der Neuanfang

Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte Mitte der 1950er Jahre der Umzug ins neue Gebäude in der Schwachhauser Heerstrasse, unter Einbeziehung der historischen Villa Biermann. (Jetzt Vietorhaus)

Teil 6: die Modernisierung

1957 wurde die Einrichtung zum neusprachlichen und musischen Gymnasium. Übrigens: die drei Fenster über dem Treppenhaus Fenster über dem Eingang vom Rathaus, waren die Fenster von dem ersten Klassenraums des Kippenberg-Gymnasiums in der Schwachhauser Heerstraße.

Teil 7: die Koedukation

1971 begann (endlich) der Unterricht für Jungen und Mädchen in gemischten Klassen.

Das wars mal wieder liebe Leser. Und immer daran denken unsere Artikel sind die besten.

Den Link zu den meisten Informationen findet ihr hier.