Welche Fächer unterrichten Sie?
Deutsch und Philosophie.
Was sind Ihre Hobbys?
Ich bin sehr launenhaft, was meine Hobbies angeht. Mal ist es Skateboarden, dann wieder Lesen oder Yoga, zurzeit gehe ich sehr gerne ins Fitnessstudio und spiele Schach.
Wie viele und welche Sprachen sprechen Sie?
Eigentlich spreche ich drei Sprachen, aber so wirklich beherrsche ich nur zwei: Deutsch und Englisch. Zwar bin ich mit der griechischen Sprache aufgewachsen, aber mit uns beiden wollte es noch nie so wirklich funktionieren.
Auf welche Fächer hätten Sie als Schülerin am besten verzichten können und welche vermissen Sie noch?
Vor allem auf Mathe hätte ich verzichten können. So wirklich vermisse ich kein Fach, dafür träume ich leider noch zu oft von der Schule und davon, irgendwelche Klausuren schreiben zu müssen.
Was für ein:e Schülerin waren Sie damals (Klassenclown, Besserwisser, Sportskanone,…)?
Im Abitur wurde ich zu der Person gewählt, die man am Morgen als aller erste auf dem Flur am hört.
Was hat Sie dazu bewegt, Lehrerin zu werden und wann haben Sie sich dazu entschieden?
Mit 29 habe ich mein Referendariat als Quereinsteigerin angefangen. Mit der Zeit habe ich einfach gemerkt, dass ich mir für meine Zukunft kaum einen anderen Beruf vorstellen kann als den der Lehrkraft.
Was war Ihr Traumberuf als Kind?
Ich wollte unbedingt Sängerin werden. Es stellte sich aber heraus, dass ich kaum einen Ton treffen kann.
Was war Ihr erster Gedanke, als Sie das Kippenberg-Gymnasium betreten haben?
„Hier riecht es wie damals beim Griechisch-Unterricht. Merkwürdig.“
Was ist das schwierigste daran Lehrerin zu sein?
Für mich ist es die ständige Geräuschkulisse im Klassenraum.
Ergänzen Sie bitte den Satz:
Zur Schule komme ich… immer mit Kopfhörern.
In der Mittagspause… esse ich meistens Kuchen im Lehrerzimmer.
Das Schlimmste an Schule ist… genau zu wissen, wie es sich anfühlen kann, Schüler:in zu sein.
Wenn ich ein Tier wäre… , würde ich meistens schlafen.
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