Fall Out Boy – Unsere Konzerterfahrung

„Fall Out Boy“ sind die Superstars eines popinfizierten Punkrock. Mehr als 8,5 Millionen verkaufte Alben, über zwei Millionen verkaufte Singles, ein Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde und 31 Platin-Auszeichnungen für ihre sechs Alben und zahllosen Erfolgs-Singles sprechen eine deutliche Sprache.

Wer brillante Songs, mitreißende Melodien und druckvolle Arrangements schätzt, für den führt kein Weg an dem Quartett aus Chicago vorbei.

Am 19. Januar erschien ihr neues, siebtes Album „Mania“, bereits am 8. Januar spielten Fall Out Boy eine exklusive Clubshow in Berlin, um in intimem Rahmen erstmals die neuen Songs live vorzustellen.
Nachdem diese Show bereits restlos ausverkauft war, kommt Fall Out Boy im Frühling erneut zu einer großen Tournee nach Europa, in deren Rahmen sie zwischen dem 6. und 10. April auch vier Konzerte in Deutschland (Berlin, Hamburg, München & Düsseldorf) spielen werden.

Die Alternative-Rockband hat sich 2001 in einem Vorort von Chicago gegründet. Sie besteht aus den Gitarristen Patrick Stump und Joe Trohman, dem Bassisten Pete Wentz und dem Schlagzeuger Andy Hurley.

Viele meinen, Fall Out Boy nicht zu kennen, dies scheint aber nur auf den ersten Blick so, denn sie hatten vor allem während der 2000er viele Hits, die die Charts stürmten.

Um ein paar Beispiele zu nennen, ist hier eine von mir erstellte Spotify-Playlist.

Unsere Konzerterfahrung

Ich bin am 7. April 2018 mit zwei Freunden nach Hamburg gefahren. Die Vorband sollte das Konzert um 19:00 eröffnen, weswegen wir schon um 16:00 hier in Bremen losgefahren sind, um pünktlich da zu sein.

Wir waren ein bisschen zu früh, aber es war trotzdem genial, denn man erlebte die gute Stimmung in der Warteschlange und die Vorfreude stieg dadurch umso mehr.

Als das Ganze dann auf war, ging alles ganz schnell. Bevor man das Konzertgelände betreten durfte, wurden die Taschen nach gefährlichen Gegenständen durchsucht und anschließend soll man ebenfalls den Personalausweis vorzeigen.

Unser Tipp für Konzerte: Vergesst euren Ausweis bloß nicht!

Es gab ein Mädchen vor uns, das sich nicht ausweisen konnte, das dann natürlich auch nicht rein durfte und am Boden zerstört war.

Als wir dann die Kontrollen hinter uns hatten, sollten wir große Taschen abgeben. Danach sind wir sofort zum Merchandise-Stand gegangen, da aus Erfahrung alles am Ende des Konzertes immer vergriffen ist.

Um 19:00 haben die Vorbands den Abend eröffnet. Zuerst spielte MAX (@maxhellskitchen). Er war auf alle Fälle ein guter Entertainer. Danach war Against The Current dran, die Konzerthalle zu rocken. Um ehrlich zu sein, war ich ein wenig enttäuscht, aber naja.

Das ewige Warten hatte aber sein Ende, denn Fall Out Boy hat die Bühne durch ihre geniale Performance eingenommen und den Saal zum Toben gebracht. Die Mischung hat’s gemacht, denn sie spielten eine weite Bandbreite von alten und neuen Songs. Von „Dance, Dance“ bis „Champion“ war alles dabei.

Das aktuelle Album ist definitiv weiter zu empfehlen. Wer jetzt Interesse an der Band gefunden hat, kann auf den oben gegeben Link klicken.

Drei Daumen hoch von uns!

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